Andrea Bielfeldt alias Andi Biel

Andrea Bielfeldt-Teil1
Guten Morgen ihr Lieben und willkommen in meiner Welt.

Ich bin ganz schön aufgeregt … Denn nach bereits einigen wundervollen Vorstellungen meiner Sofa-Kolleginnen bin ich heute an der Reihe, etwas über mich zu erzählen. Ich kuschel mich dann mal aufs Sofa, schenke eine Runde Kaffee aus und reiche mal die Brötchenplatte herum … und zücke mein Notizbuch … 🙂

Wie ihr anhand des Bildes erkennen könnt, bin ich schnell in einem Wort zusammengefasst : Chaotisch 😉

Manchmal frage ich mich, wie ich es überhaupt schaffe, meine Bücher zu Ende zu schreiben und – wie ich es geschafft habe, heute pünktlich hier zu sein .. 😀
Nein, so ganz schlimm ist es doch nicht, aber lest selbst …

Als ich in einer kalten und stürmischen Winternacht 1973 in Hannover das Licht der Welt erblickte, hätte wohl niemand mit dem Weg gerechnet, den ich letztendlich eingeschlagen habe. Oder vielleicht doch?

Seit knapp 39 Jahren lebe ich schon in Schleswig-Holsten und seit fast elf Jahren in Fockbek.

Vor acht Jahren habe ich meinem Mann das Jawort gegeben und wir hatten eine total wahnsinnig geniale Hochzeitsfeier. Alleine aus diesem Grund würde ich ihn jederzeit nochmal heiraten 😉 Aber auch aus Liebe 😀 <3 Wir kennen uns nämlich schon seit der Schulzeit. Doch erst viele Jahre später haben wir uns wiedergetroffen und unsere Zeit war reif <3

Unsere beiden Jungs stecken mittlerweile zur Hälfte in der Pubertät, was mich meine Mantren jeden Tag aufs Neue überdenken lässt 😉 Vielleicht sollte ich mal zum Yoga gehen 😀

Ich mag Spaghetti und Pizza Rucola 😀
Wer auf den Buchmessen mit mir Essen war, kennt das … 😉 Außerdem bin bekennender Frühaufsteher und ein Kaffeejunkie. Ohne mein Lebenselixier schaffe ich es nicht durch den Tag. Auch, wenn ich ein Nordlicht bin, verabscheue ich Labskaus und Fisch mit zu vielen Gräten 😛

Für meine 1,63m lebe ich mit Schuhgröße 39 auf ausgesprochen großem Fuß und die bekleide ich am liebsten mit Chucks.

Von Natur aus bin ich mit einem verwaschenen Straßenköterblond gesegnet, aber das habe ich zum letzten Mal getragen, als ich so m die 15 Jahre alt war 😉 Meine Haarfarbe wechselt seitdem je nach Stimmung zwischen ganz dunkel bis über rot zurück zu dunkel.

Meine Augenfarbe gehört zu den 2-4%, die am seltensten vorhanden sind: grün.

Dazu habe ich eine Menge Sommersprossen – allerdings nur im Sommer 😉

Ich höre am liebsten 30 seconds to mars, Pink und Linkin Park. Die letzte Band fehlt mir leider noch in meiner Konzertsammlung – aber das wird sich sicher auch irgendwann ändern 😀

Wacken liegt fast vor meiner Haustür, aber die Musik konnte mich nie wirklich begeistern und daher habe ich das größte Heavy Metal Festival der Welt noch nie besucht. Bei dem Wetter in diesem Jahr bin ich auch nicht traurig drum 😛 Allerdings war ich mal zu einem Motorradtreffen dort und ich kann euch sagen – es war genial 😀

Bevor ich meine beiden wundervollen Jungs bekommen habe, war ich nämlich leidenschaftliche Motorradfahrerin. Von den Erinnerungen an die vielen Treffen und die Festivals, die ich besucht habe, zehre ich immer noch und so manches Mal wäre ich gerne noch einmal zwanzig. Allerdings auch nur für ein Wochenende 🙂 (Und eine Woche zum Erholen 😀 )

Ich bin sehr tolerant und im Gegenzug ist es mir herzlich egal, was andere von mir denken. Man kann es sowieso nie jedem recht mache, deswegen versuche ich es auch gar nicht erst. Leben und leben lassen ist meine Devise, mit der ich bisher gut durchs Leben gekommen bin.

Wenn ich es schaffe, gehe ich morgens gerne meine 3 km Laufen. Oder auch walken – ist ja für die alten Knochen auch besser 😉 Mit dabei war bis vor kurzem immer noch unser Hund, aber seit er an Altersschwäche leidet … versuche ich es mit unserem 14 Wochen alten Jack Russel Welpen, der seit einiger Zeit unsere Nachtruhe auf die Probe stellt … Und das ist anstrengend – ich sags euch … 😉

Neben meiner Familie sind mir Freunde sehr wichtig. Es nur wenige, die ich zu meinen wahren Freunden zähle, doch diese begleiten mich auch schon viele Jahre und wie in einer Ehe haben wir gute und auch schlechte Zeiten miteinander mitgemacht. Und ich bin froh und dankbar, dass sie – meine Familie wie auch meine Freunde – meine Marotten so hinnehmen 🙂 Und davon habe ich so einige …

Schon im Kindergartenalter war ich ein begeisterter Bücherwurm. Zwar konnte ich die tollen Geschichten in meinen Pixi Büchern noch nicht selbst lesen, doch dank meiner älteren Schwester wusste ich nach kurzer Zeit jedes Wort, das sie mir vorgelesen hatte, zu wiederholen. Und kurz bevor ich in die Schule kam, konnte ich lesen. Eines Tages im Kunstunterricht habe ich dann aus der Zeitung vorgelesen, die als Malunterlage auf meinem Tisch lag. Das verdutzte Gesicht der Lehrerin könnt ihr euch sicher vorstellen 😉 Gelesen habe ich von da an alles quer Beet durch die Bank weg. Von Hanni und Nanni über Blitz der schwarze Hengst oder der Trotzkopf – ich habe die typischen Mädchengeschichten genauso verschlungen, wie später mit ca. dreizehn Jahren alle Bücher von Stephen King. Heute lese ich alles, was mich anspricht. Das können Thriller sein, aber auch historische Romane sowie Lovestorys. Alles, was eben Buchstaben und eine Seele hat. Und ich muss gestehen – auch wenn ich es nie für möglich gehalten hatte – ich liebe es, eBooks zu lesen 😀

Mit dem Scheiben war es ähnlich wie mit dem Lesen. Auch ich entdeckte recht früh meine Leidenschaft zum geschriebenen Wort. Allerdings beschränkte sich diese eher auf Briefe, Aufsätze und Buchbeschreibungen in der Schule. Ich war gewiss kein Streber, aber da habe ich immer gute Noten abgeliefert 😀
Im Teenageralter, als sich mein heißgeliebtes Tagebuch immer mehr mit eigenem Gefühlschaos füllte, begann ich, meine Erlebnisse nicht nur dort aufzuschreiben, sondern auch in kurze Geschichten zu packen. Die ich allerdings niemals irgendjemandem zu lesen gegeben habe 😉 Das kam erst später ..

Mein Traum ist es, zu reisen. Es gibt noch so viele Orte auf dieser Welt, die ich erkunden möchte. Irland, Schottland, Island und einige Teile der USA reizen mich. Und natürlich Australien. Denn dort habe ich Familie. Aber allen voran natürlich Eastport, Maine, USA. Der Ort, in dem Cat & Ric wohnen.

Wer die beiden sind?

Das erzähle ich euch im zweiten Teil meiner Vorstellung. Also … bleibt dran, wenn ihr neugierig seid <3

Andrea Bielfeldt-Teil2

Weiter gehts mit dem zweiten Teil meiner Vorstellung und ich hoffe, ihr habt noch Lust, mir zuzuhören… 😉

Bücher begleiten mich ja schon mein Leben lang, aber erst viele Jahre, einen Mann, zwei Kinder, ein Haus, und einen Hund später hatte ich die greifbare Idee zu einer eigenen Geschichte im Kopf. Und den festen Wunsch, sie aufzuscheiben und ein richtiges Buch daraus zu machen.

Ich saß eines Nachmittags beim Wäschezusammenlegen auf dem Bett und plötzlich flogen Bilder, wie in einem Film, vor meinem inneren Auge vorbei. Ich sah eine Frau mit roten Haaren und grünen Augen im Feuer stehen … Und die Eingebung zu meinem Debüt Nilamrut war geboren.

Noch am selben Abend setzte ich mich an den Schreibtisch und tippte diese Szene in meinen Uralt PC … hier ein kleiner Auszug – Stand Manuskript Rohfassung September 2010 🙂

»In seinen Ohren dröhnte das unheimlich Knacken und Zischen des Feuers. Der stechende Geruch von brennendem Reisig breitete sich aus und der aufsteigende Rauch umhüllte sie augenblicklich. Die Flammen machten sich bereit, wie gierige Hände nach ihr zu greifen.

Doch das alles schien sie nicht wahrzunehmen. Lilithiana stand ganz ruhig da.

In ihrem stolzen Blick spiegelte sich der Schein des lodernden Feuers wieder. Ihre jadegrünen Augen funkelten wie Sterne. Ihr wunderschönes Gesicht glich dünnem Porzellan. So zerbrechlich, als könne es jeden Moment in eine Vielzahl kleiner Scherben zerspringen. In dem grünen Gewand, welches ihren zarten Körper umhüllte, strahlte sie eine anmutige Eleganz aus, die Ihresgleichen suchte. (…)«

Wer Nilamrut bereits kennt, wird vielleicht den Prolog darin erkennen … oder auch nicht 😉

Ich schrieb jeden Tag, und als mein Mann das sah, fragte er, was ich denn da mache. »Ich schreibe ein Buch«, sagte ich voller Überzeugung, aber er zog nur die Augenbrauen nach oben und warf mir einen Blick zu, der eindeutig das widerspiegelte, was er dachte.
»Aha.«
(Was er heute – acht geschriebene Bücher weiter – dazu sagt, muss ich wohl nicht extra erwähnen, oder? 😉

Ich habe damals schon geschluckt, mich aber nicht von meinem Weg abbringen lassen. Drei Monate und 500 Seiten später war die erste Rohfassung der Geschichte fertig. Davon haben es allerdings nur Auszüge in die fertige Geschichte geschafft.

Wie aber kam ich denn nun zum Veröffentlichen?

Im Frühjahr 2011 rief die Plattform Triboox – ein, sich damals im Aufbau befundener Unterverlag des Oettinger Verlags – zu einem PANEM Schreibwettbewerb auf. Den Wettbewerb habe ich mit meiner extra dafür geschriebenen Kurzgeschichte »Nummer 1807« zwar nicht gewonnen, dafür aber einen Scout auf mich aufmerksam gemacht.

Ich war sehr aktiv auf der Plattform und habe noch eine andere Geschichte eingestellt, die gefallen hat. Man interessierte sich für mein Manuskript Nilamrut und wollte es verlegen. Mann, war ich aufgeregt! 😀

Tagelang versuchte ich mich daran, das Manuskript auf Hochglanz zu polieren, verzweifelte am Klappentext und an mir selbst. Doch ich habe es geschafft und einige Monate später fuhr ich mit meiner besten Freundin zusammen tatsächlich nach Hamburg, um den Verlagsertrag zu unterzeichnen.

Leider kam es dann im November 2012 anders, als geplant, denn Triboox schloss seine Pforten 🙁 Da stand ich nun mit einem fertigen, lektorierten und druckfähigem Manuskript und hatte keinen Verlag mehr … 😛 Glück im Unglück brachte mich weiter. Ich brach mir den rechten Ellenbogen. Autsch 😛 Da saß ich nun mit meinem Buch UND einem kaputten Arm und dachte, die Welt geht unter. Aber – man muss die Feste feiern, wie sie fallen und deswegen nahm ich die Herausforderung an. Ich machte mich schlau – lesen und denken konnte ich ja – und informierte mich über meine Möglichkeiten. Eine befreundete Autorin half mir sehr dabei und einige Wochen später lud ich schließlich mein erstes Buch bei Amazon hoch …

So kam ich zum Selfpublishing 😉

Zur Veröffentlichung im Dezember 2012 hieß die Protagonistin dann Cat und der Junge dazu Ric. Wie gesagt: das erste Kapitel sowie der größte Teil des alten Manuskriptes wurde umgeschrieben und der alte Plot völlig über den Haufen geworfen. Wenn ich wollte, könnte ich daraus vermutlich ein ganz neues Buch machen. Es wäre mal zu überdenken … 😉

Der Klappentext lautet heute wie folgt:

Catherine ist eine ganz normale Jugendliche – das denkt sie zumindest, bis sie Nacht für Nacht aus demselben Traum hochschreckt: Sie sieht Feuer und einen Jungen mit dunklen Augen.
Als sie eines Tages in eben diese Augen blickt, ahnt sie, dass die Träume nur der Vorbote einer schicksalhaften Begegnung waren.
Ihr Leitsatz ‚Es gibt keine Zufälle‘ scheint sich zu bewahrheiten, als der Edelstein ihres Familienringes mit Hitze auf das Zusammentreffen reagiert.
Catherine findet sich schneller als ihr lieb ist inmitten eines dunklen Geheimnisses wieder, indem sowohl ihr Ring als auch der mysteriöse Ric eine tragende Rolle spielen. Ihr gemeinsamer Weg führt weit zurück in die Vergangenheit, in der sich der Ursprung von allem befindet: das Nilamrut …
Eine Young adult Fantasy Trilogie rund um Liebe, Freundschaft und eine Legende aus den Tiefen der Vergangenheit …

Kurz nach der Veröffentlichung bekam ich das Angebot eines eBook Verlags und griff zu. Der erste Band wurde mit einem neuen Cover neu aufgelegt und der zweite Band veröffentlicht.

Die Zusammenarbeit harmonierte nicht wirklich und so trennte ich mich kurz darauf wieder.

Den dritten und finalne Band der Trilogie habe ich im September 2014 im Selfpublishing veröffentlicht und auch die beiden ersten Bände neu aufgelegt. Das erklärt auch, warum der erste Band bereits das dritte und der zweite das zweite Cover hat …

Die neuen Cover zur Trilogie habe ich übrigens selbst entworfen. Das Augenmerk liegt hierbei auf den Ringen, die in der Geschichte ja eine große Rolle spielen. Und den Ring gibt es wirklich! Zu einer großen Blogtour habe ich ihn in einer Goldschmiede extra anfertigen lassen. Er wurde als Hauptgewinn verlost und ich bin schon schon etwas traurig, dass er nicht an meinem Finger steckt … Aber vielleicht lasse ich ihn irgendwann noch einmal herstellen <3

Nun ist die Geschichte des Nilamruts erzählt. Was mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurücklässt … da ich einfach nicht loslassen kann, liegen bereits seit längerer Zeit die Vorgeschichten zur Trilogie auf meinem Rechner. Und irgendwann – wenn ich mal Zeit dafür finde – werden auch diese veröffentlicht 😉

Kleiner Tipp: Eine davon könnt ihr allerdings schon lesen, wenn ihr euch auf meiner Homepage für den Backstage Bereich anmeldet … 😉

Geht euch das auch so, wenn ihr eine Geschichte gelesen habt, die euch über viele Seiten berührt und gefesselt hat, dass ihr traurig seid, wenn sie zu Ende ist …? Ich für meinen Teil habe beim Ende geheult wie ein Schlosshund …

Andrea Bielfeldt-Teil3

Nun habt ihr ja bereits meine chaotische und auch fantastische – im Bezug auf Bücher 😉 – Seite kennengelernt 😀

Kommen wir nun also zur Romantikerin in mir <3

Eigentlich ist das gelogen – denn so typisch romantisch bin ich eigentlich so gar nicht. Also – nicht so, wie eine Frau es vielleicht sein sollte … Ich stehe weder auf Rosenblätter auf dem Fußboden oder Bett (wer soll das alles wieder sauber machen?) noch auf romantische Candle-light-Diner (ich müsste vermutlich immer kichern, wenn ein Stehgeiger hinter mir herumläuft). Das Größte an Romantik bei mir ist Lagerfeuerromantik mit nem Bierchen dabei 😉 Und das machen wir in unserem Garten ziemlich oft 😀

Aber auch ich habe natürlich schon Momente erlebt, in denen mein Bauch das große Flattern bekam und meine Gedanken Achterbahn fuhren, mein Puls gerast und mein Gesicht die Farbe einer Tomatenketchupflasche angenommen hat. Augenblicke, die mein ganzes Gefühlsleben von Innen nach Außen gekrempelt und völlig durcheinandergebracht haben. Und an solche Szenen meines Lebens erinnere ich mich manchmal. Und dann entstehen neue Ideen …

Ich sitze einfach so rum und aus heiterem Himmel entstehen Szenen in meinem Kopf. Wie einen Film sehe ich diese dann vor meinem inneren Auge ablaufen, und wenn sie mich nicht mehr loslassen, fange ich an, sie aufzuschreiben. Während des Schreibens entwickeln sich die Figuren erst, besonders, wenn ich sie in bestimmte Handlungen hineinwerfe. Sie fangen an, Träume und Wünsche oder Sehnsüchte zu entwickeln, die dann die Geschichte vorantreiben. Oft auch in ein ganz andere Richtung als geplant 😛

Oh je – es hat sich schon so mancher Protagonist heftig gegen den ursprünglichen Plot gewehrt und mit seinen Ecken und Kanten alles umgeschmissen 😀 Aber am Ende der Geschichte konnte ich immer sagen: Gott sei Dank!

So war es zum Beispiel auch bei »Einmal Himmelblau und zurück« <3

Die Geschichte entstand innerhalb von 4 Tagen – ich habe Tag und Nacht daran gearbeitet, weil ich an nichts anderes mehr denken konnte.

Johanna war in meinem Kopf, John traf dazu und brachte seine Vergangenheit mit. Und die hat dann aus dieser Story eine Liebesgeschichte zum Lachen, Weinen und Träumen gemacht <3

John was here …

Einmal Himmelblau und zurück erzählt von der 28-jährigen Johanna, einer jungen Single Frau, die mit wackeligen Beinen im Leben steht. Nicht ganz unschuldig daran ist eine Vergangenheit, die sie nicht loslässt. Tom, ein homosexueller Frauenversteher, ist ihr einziger Vertrauter. Ihr Motto – Liebe auf den ersten Blick gibt es nur im Märchen – wird über den Haufen geworfen, als sie kurz vor Weihnachten dem attraktiven John begegnet. Auch er scheint ihr gegenüber nicht abgeneigt zu sein und so beginnt für beide eine Nacht voller Turbulenzen …

Die Geschichte beginnt im Winter auf dem Weihnachtsmarkt an einem Glühweinstand. Dazu muss ich sagen – ich habe jahrelang an einer Punschbude über die Weihnachtszeit ausgeholfen 😉 Alles andere … ist erfunden 😉

Was ist euer Herz Schmerz Erlebnis, an das ihr euch mit Schmetterlingen im Bauch oder auch wehmütig erinnert?

Andrea Bielfeldt-Teil4

Kommen wir zum letzten Teil meiner Vorstellung. Könnt ihr noch? Oder liegt ihr schon schnarchend auf dem Laptop? Das Risiko werde ich einfach mal eingehen … 😉

Nach meiner chaotischen, fantastischen und romantischen Ader erzähle ich euch nun etwas über meine … hüstel … erotische Ader … 😉

Wie einige von euch vielleicht schon wissen, habe ich mich im Mai diesen Jahres unter dem offenen Pseudonym Andi Biel einen Schritt weiter gewagt.

»Ich wollte mal probieren, wie es ist, wenn man pikante Szenen nicht immer abblendet.«

Irgendwie hatte ich Lust … kicher (immer diese Doppeldeutigkeiten 😉 ) … mal was anderes zu schreiben. Meine beiden anderen Liebesromane bauen sehr auf Gefühl und Vergangenheiten der Protagonisten auf.

In der neuen Reihe ist es eigentlich nicht anders – auch hier werden Jil und ihre Freundinnen Tammi und Caro jeweils mit der Vergangenheit konfrontiert, aber zur Abwechslung genießen sie auch ein paar intime Momente … in denen die Kamera bei den gewissen Szenen nicht zum Kamin schwenkt, sondern das Prickeln im Detail beschreibt …

Das offene Pseudonym habe ich gewählt, um diese Reihe von meinen bisherigen und noch folgenden Liebesromanen abzugrenzen.

Aber worum geht es nun genau in der »Von Null auf Liebe« Reihe?

Jil, Tammi und Caro sind Freundinnen seit dem Kindesalter. Zusammen haben sie bereits eine Menge erlebt, vieles miteinander durchgemacht und auch Männer kommen und gehen sehen. Aber selbst mit Ende zwanzig scheint das Gefühlschaos kein Ende zu nehmen.

Alle drei sind unglücklich verliebt und sehnen sich nach dem Mann, mit dem sie den Rest ihres Leben verbringen wollen. Auf der Suche nach Mr. Right besuchen sie ein Speed Dating, eine Tattoo Convention und planen unfreiwillig eine Fahrradtour.

Doch am Ende stellt sich ihnen immer die alles entscheidende Frage:

Wer, liebe Mädels, soll denn nun euer Herzblatt sein …?

Der dritte und vorerst letzte Band der Reihe wird in wenigen Tagen erscheinen. Zurzeit liegt er im Korrektorat, um die letzten Fehlerchen ausgemerzt zu bekommen.

Aber … ich habe bereits Ideen für weitere Teile. Mal sehen, wie die sich umsetzen lassen 😉

Wie ihr seht, ist es für mich schwer, ein wirkliches Ende zu finden, wenn ich die Figuren so ins Herz geschlossen habe … 😉

Auf der Frankfurter Buchmesse werde ich dieses Jahr natürlich am Stand des Autorensofas anzutreffen sein. Und im Moment bin ich dabei, ein paar schöne Goodies dieser Reihe für euch zu bestellen <3 Somit hoffe ich also, dass ihr uns in Frankfurt den Stand einrennen werdet, um uns zu besuchen!

Ich für meinen Teil freue mich schon wie wahnsinnig darauf, euch, meine lieben Sofa-Kolleginnen und viele andere Autoren, die ich im Laufe der Jahre kennengelernt habe (wieder-) zu treffen <3 Hach … nur noch 74 Tage 😀

Somit bin ich auch schon am Ende meiner heutigen Sofavorstellung und werde mich dann mal langsam wieder erheben *knack* Schade eigentlich, es war wirklich kuschelig hier und richtig toll mit euch! <3

Wenn ihr noch mehr über mich und meine Bücher erfahren möchtet … unter www.andrea-bielfeldt.de/backstage-bereich/ könnt ihr ein Ticket für den exklusiven Backstagebereich anfordern 😉 Ich freue mich, euch dort zu sehen! Ein kleines Willkommensgeschenk gibt es auch 😉

Dann hoffe ich, dass ich euch nicht gelangweilt habe und ihr Spaß hattet. Ich für meinen Teil hatte eine Menge Spaß! Danke für diesen wundervollen Tag mit euch.

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Mehr zu Andrea Bielfeldt gibt’s natürlich auch hier auf dem Sofa.

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