C. A. Raaven

Unter dem Pseudonym C. A. Raaven schreibt der Berliner Autor Christian
Raabe (1968) Urban Fantasy für Teenager und alle, die es im Herzen
noch geblieben sind. Seine Helden sind zwar jung, haben aber trotzdem
ihre Ecken und Kanten. Wenn sie zum ersten Mal dieses komische Gefühl
mit dem Namen Liebe verspüren, dann geschieht das nicht in Form von
hormongeladenen Teenagerdramen, sondern auf eine augenzwinkernde
Weise, die manchmal zu unfreiwillig komischen Situationen führt.
Anfang 2017 wird sein erster Thriller erscheinen. Ein dystopischer Roman
ist ebenfalls in Planung.
Fans der Facebook-Seite C. A. Raaven oder Besucher seiner Website
gehören zu den Ersten, die Neuigkeiten darüber zu
sehen bekommen.
Raaven genießt den Kontakt mit seinen Lesern – sowohl online in
diversen sozialen Netzwerken, als auch offline bei Lesungen oder auf
Buchmessen.

Veröffentlichungen:

BAT Boy 1
Warum ist alles plötzlich so laut?
Warum kann ich mich nicht erinnern, wie ich gestern ins Bett
gekommen bin?
Und warum zur Hölle hängt Ines mit einem Mal lieber mit
diesem Kevin rum?
So viele Fragen gehen Lucas durch den Kopf, seit er an seinem
13. Geburtstag aus einem seltsamen Traum erwacht. Schon
kurze Zeit später erhält er Antworten auf einige von ihnen.
Antworten, die sein Leben für immer verändern.
Und eine davon lässt ihn nachts das Fenster verriegeln …

 

 

BAT Boy 2 – Blood Pride
„Vampir rettet Berliner Bevölkerung vor katastrophalem
Anschlag zur Millenniumsfeier“
Auch wenn diese Schlagzeile niemals in der Zeitung zu lesen
sein wird, könnte der 13-jährige Vampir-Lehrling Lucas
zufrieden sein. Zufrieden darüber, dass der Plan zur
Rettung seiner Freundin Ines funktioniert hat, und auch all
die unwissenden Menschen nach wie vor unversehrt sind.
Aber er ist es nicht, denn der Preis, den seine Freunde dafür
zahlen mussten, war viel zu hoch. Da er nicht mehr weiß,
wem er an der BAT, der Berliner Akademie für
Transmutationen, noch trauen kann, versucht er, auf eigene
Faust herauszufinden, wer den Anschlag geplant hat.
Plötzlich sitzt Lucas in einer Zwickmühle. Er muss eine
Entscheidung treffen und bemerkt zu spät, dass alles, was er
bisher über das Trinken von Blut zu wissen glaubte, noch
längst nicht genug ist.