Julia Drosten

An unserem Autorennamen erkennt man es nicht – aber Julia Drosten sind in Wirklichkeit zwei Personen: Julia und Horst Drosten. Aus dem Vornamen der einen und dem Nachnamen des anderen ist unser Pseudonym Julia Drosten entstanden.
Wir sind aber nicht nur eine Arbeits-, sondern auch eine Lebensgemeinschaft. Privates und Berufliches verschmelzen bei uns miteinander und genau das mögen wir.
Horst ist stolzer Vater von vier Kindern und war in seinem Leben vor dem Schreiben Geschäftsführer einer Firma für Speiseeistechnologie. Julia ist gelernte Buchhändlerin und studierte Geschichte und Englisch. Außerdem hat sie ihren privaten Gourmetkoch, der jeden Tag für sie die wunderbarsten Gerichte zaubert – Horst hat nämlich den Beruf des Kochs erlernt. Das schätzen auch unsere Gäste, für die Horst oft, gerne und sehr lecker kocht. Wer so gut isst, muss viel Sport treiben und das machen wir in unserer Freizeit. Horst ist ein begeisterter Läufer. Julia liebt Yoga.


Kurz nachdem wir uns kennengelernt hatten, war klar: Wir haben den gemeinsamen Traum, Geschichten zu schreiben, und wir schätzen uns glücklich, dass wir diesen Traum verwirklichen können.
Wir haben inzwischen mehrere gemeinsame Romane veröffentlicht, vorwiegend historische Romane. Wir lieben dieses Genre, denn wir reisen gerne mit unserer Fantasie in vergangene Zeiten und loten aus, was die Menschen in den jeweiligen Epochen bewegte und antrieb, wie sie lebten, liebten, arbeiteten, kämpften oder starben. Ideen haben wir jede Menge und Inspiration kann von überall kommen. Für „Die Elefantenhüterin“ entwickelten wir aus einer Dokumentation über das Leben asiatischer Arbeitselefanten einen historischen Roman über die Kolonialisierung Sri Lankas. In „Das Mädchen mit der goldenen Schere“ haben wir das Leben einer Karrierefrau am Ende der Habsburgermonarchie erforscht.

Besonders stolz sind wir, dass zwei unserer Romane unter den Titeln „The Lioness of Morocco“ (2017) und „The Elephant Keeper’s Daughter“ (2018) ins Englische übersetzt wurden.
In Interviews und von unseren Leser/innen werden wir oft gefragt, wie es ist, zu zweit an einem Projekt zu arbeiten und wie unsere Zusammenarbeit funktioniert. Wir finden es großartig, denn wir teilen eine gemeinsame Leidenschaft. Wir lassen zwei Blickwinkel und doppelt so viele Einfälle in unsere Geschichten einfließen und wenn wir aneinander Kritik üben, bemühen wir uns, das konstruktiv zu tun.

Mit der Recherche nehmen wir es sehr genau. Dieser Teil unserer Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Für „Das Revuemädchen“ sind wir in einem alten Doppeldecker geflogen, für „Die Honigprinzessin“ hat Horst einen Imkerkurs absolviert. Auch spannende Recherchereisen in exotische Länder wie Ägypten oder Sri Lanka haben wir schon gemacht.


Als Schriftsteller sitzen wir viel am Schreibtisch. Umso mehr freuen wir uns, wenn wir mal „rauskommen“ – nicht nur zur Recherche, sondern auch zu Lesungen und Buchmessen, wo wir uns immer darauf freuen, möglichst viele von euch persönlich kennenzulernen.

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